Einträge mit dem Schlagwort Tageszeitungen

Machtprobe der Discounter

Die Drogeriekette Schlecker und Aldi Süd wollen alternative Marketingmethoden austesten. Der Strategiewandel dürfte vor allem Lokal- und Regionalzeitungen hart treffen.

“Der Sport-Tag” enttäuscht auf ganzer Linie

Schlechte Fotos, maue Texte, ein dürftiges Layout: Der Sport-Tag, die neue Tageszeitung über und rund um die Leibesübungen, startet äußerst dünn - und sucht mit fragwürdigen Textanzeigen weiteres Personal. Zum Start hat es das Blatt noch nicht einmal geschafft, ordentliche Anzeigen zu akquirieren und wirbt stattdessen vor allem für sich selbst. Kommt auf die Zeitungs-Branche ein weiterer, peinlicher Flopp zu? Die MEEDIA-Analyse zeigt: gut möglich.

Geld für Qualität

eMag oder iPhone-App: Über Bezahlmodelle für Zeitungen im Netz denken viele nach.

Zeitungen wollen weiter in Google erscheinen

Studie: Google ist Bedrohung und Partner zugleich.

Wer lesen will, muss lösen

Rupert Murdoch macht seine Online-Zeitungen kostenpflichtig: Wer auf die “Times” zugreifen will, muss Tagestickets kaufen. Ein Modell, von dem sich viele Vieles erhoffen.

Prekäre Affäre

Deutsche Verlage beraten den Umgang mit Google.

Seid umschlungen, Senioren

Das “Neue Deutschland” hat das Ende der DDR überlebt, eine ganze Partei um sich herum - und muss doch um jeden Abonnenten bangen. Denn das Verbreitungsgebiet kommt über den Osten nicht hinaus.

I wie Information

In Portugal will eine neue Tageszeitung der Krise mit ungewöhnlicher Struktur trotzen: “i” gleicht mehr einem täglichen Magazin als einer Tageszeitung. Das Layout erinnert wie kein anderer täglicher Titel an Hochglanz.

Die Krise als Chance

Die neue portugiesische Tageszeitung “I” bringt kaum Nachrichten, dafür mehr Analysen und Hintergründe. Dass sie überhaupt in diesen Zeiten an den Start geht, ist schon mutig.

Zeitung “I” startet in Portugal

Mitten in der Medienkrise startet an diesem Donnerstag in Portugal eine neue überregionale Tageszeitung, die mit den üblichen Ressortstrukturen bricht und konzeptionell davon ausgeht, dass ihre Leser klassische Nachrichten bereits über Internet, Radio oder Fernsehen aufgenommen haben.