Einträge mit dem Schlagwort Medienpolitik

Bund und Länder streiten über Medienregulierung

Der Medien-Staatssekretär des Ministeriums, Hans-Joachim Otto (FDP), griff die rheinland-pfälzische Staatskanzlei scharf an, die die Federführung für die Medienpolitik der Länder hat. “Ich vermisse bei den Ländern, insbesondere bei der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, das Bemühen um eine neue Medienordnung”, sagte Otto bei einer Diskussion, an der sich auch der Chef der angegriffenen Staatskanzlei, Martin Stadelmaier (SPD), beteiligte. Der konterte mit den Worten: “Wir sind nicht auf einer grünen Wiese, auf der wir eine neue Welt entwerfen könnten.”

Schlechte Geschäfte

Auch die RTL-Gruppe denkt darüber nach, wie sich Nachrichtenformate rechnen könnten.

Wirtschaftsministerium will Reform der Medienaufsicht

Die Grenzen zwischen TV- und Computerbildschirmen schwindeten. Diese technische Entwicklung müsse sich auch in der Kontrolle und der Regulierung widerspiegeln, die in einer einzigen Institution private Sender, ARD und ZDF sowie Telekommunikationsunternehmen überwachen soll.

Berater: Kein großer Markt für Product Placement

Nach den jüngsten Skandalen seien viele in der Branche noch ziemlich verängstigt.

Ohne Rezepte und Rendezvous

Seit 1. Juni gelten für die öffentlich-rechtlichen Sender verschärfte Gesetze. Weshalb ARD und ZDF große Teile ihres Internetangebots löschen und ihre Zuschauer verwirren.

Staatsvertrag zwingt zu Streichungen

Die zwölfte Novelle des Rundfunkstaatsvertrag engt ARD und ZDF im Netz ein.

“Wettbewerb der besten Inhalte”

Ein epd-Interview mit dem britischen Medienwissenschaftler Richard Collins.

Wo ist der Mehrwert?

INTERVIEW ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen jetzt ihre Online-Inhalte testen lassen. Medienrechtler Dieter Dörr sieht das skeptisch.

Was wir uns von ARD und ZDF wünschen

Ein kleines ABC für Medienpolitiker und Senderchefs, damit die bei ihren Konferenzen nicht die Zuschauer vergessen.