Einträge mit dem Schlagwort Cord Dreyer

Raus aus der Ecke

Mit der Nachrichtenagentur dapd entsteht ein Herausforderer für den Marktführer dpa.

“dapd Nachrichtenagentur” startet im September

Unter der Marke “dapd Nachrichtenagentur” entstehe zum 1. September dieses Jahres ein “großer Komplettdienst” aus den bisher getrennt gefahrenen Angeboten der ddp und DAPD.

dpa-Rivale dapd startet im September

Es kommt, was jeder ahnte: Im September legen Deutscher Depeschendienst (ddp) und der ehemalige deutsche Dienst der Associated Press (AP, heute DAPD) ihre Meldungen und Fotos zusammen und schaffen ein neues, starkes Angebot. Dann startet die neue dapd-Nachrichtenagentur, die den Marktführer Deutsche Presse-Agentur (dpa) “verzichtbar” machen soll. dapd-Chef Cord Dreyer macht klar: “Mit diesem strategischen Neuantritt kommen wir aus der Ecke der Komplementäragenturen raus.” Die Marke ddp wird dann dahin sein.

Leiser Abschied von ddp

Neustart im Kampf gegen den Marktführer dpa: Die Agenturen ddp und das frühere AP-Deutschland sollen fusionieren. Damit geht Vielfalt verloren - und eine echte Marke.

ddp-Chefredakteur verlässt Agentur

Neue Überraschung der Agentur-Allianz ddp/DAPD: Nach MEEDIA-Informationen geht ddp-Chefredakteur Joachim Widmann von Bord, der die Agentur seit fünf Jahren geleitet und mit Bravour aus der Krise manövriert hat. Ein heikler Zeitpunkt, denn in wenigen Tagen nimmt der neue Gruppen-Chef Cord Dreyer seinen Dienst auf, der eigentlich mit Widmann kooperieren sollte. Widmann übernimmt die Leitung der Mediengruppe Oberfranken.

Mehr Gehalt für alle ddp-Mitarbeiter

Martin Vorderwülbecke hat zur Abwechslung positive Nachrichten für seine Leute im Gepäck: ddp-Redakteure erwarten Prämien und Gehaltserhöhungen. Außerdem will er in seiner Agentur-Allianz zehn neue Stellen besetzen, darunter Korrespondenten-Plätze. Mit dem neuen Gruppen-Chefredakteur Dreyer, der früher kommen darf als erwartet, will er “einen Nachrichtenanbieter von Weltniveau” formen. Der Druck auf die dpa erhöht sich - sie bekommt indes selbst Top-Leute wie Homburger und Zschunke eher als geplant.