Einträge der Rubrik epd

AP will Deutschland-Geschäft verkaufen

Nach epd-Informationen werden unter anderem Gespräche mit dem Deutschen Depeschendienst (ddp) geführt. Der Geschäftsführer des deutschen AP-Dienstes, Nigel Baker, soll leitende Mitarbeiter von AP Deutschland in Frankfurt über dieses Vorhaben informiert haben, eine Entscheidung soll aber noch nicht gefallen sein.

Weiter Streit um Radioübertragung des TV-Duells

Eine Beteiligung von Deutschlandradio scheint möglich - ARD weist Vorwürfe zurück - Streit erreicht Politik.

TV-Duell: Deutschlandradio streitet mit Fernsehsendern

Der Programmdirektor des Deutschlandradios, Günter Müchler, kritisierte, dass seine Sender das Duell nicht live übertragen dürfen und damit reisende, arbeitende und blinde Menschen außen vor bleiben.

Zeitung “I” startet in Portugal

Mitten in der Medienkrise startet an diesem Donnerstag in Portugal eine neue überregionale Tageszeitung, die mit den üblichen Ressortstrukturen bricht und konzeptionell davon ausgeht, dass ihre Leser klassische Nachrichten bereits über Internet, Radio oder Fernsehen aufgenommen haben.

Fernsehen kann Ordnung in Werte-Karussell bringen

UFA-Tagung zur Verantwortung der Medienschaffenden.

UNICEF schloss Vergleich mit “Frankfurter Rundschau”

Hamburger Tagung zum Skandalmanagement in Unternehmen.

MDR gründet Rechercheredaktion

In einem Pilotprojekt arbeiten vier Redakteure abseits des Drucks, der in den aktuellen Redaktionen herrscht.

Attac verteilt 150.000 gefälschte “Zeit”-Ausgaben

Die Artikel beschrieben eine Welt, in der sich Globalisierungskritiker durchgesetzt haben.

Hauptstadt-Journalisten wollen Politik beeinflussen

Eine Umfrage unter Korrespondenten ergab: Journalisten geben auf einer Skala von 0 bis 10 im Durchschnitt mit 5,47 Punkten an, wie stark Medien Einfluss auf den politischen Betrieb ausüben sollten.

Medien spiegeln Stimmung zur Finanzkrise nicht wider

Kommunikationsforscher Kepplinger sagt: “Blickt man in die Zeitungen oder ins Fernsehen, müsste man meinen, die Leute würden hamstern und nichts mehr ausgeben. Die Menschen sind aber unglaublich gelassen.”