Einträge der Rubrik epd

Bund und Länder streiten über Medienregulierung

Der Medien-Staatssekretär des Ministeriums, Hans-Joachim Otto (FDP), griff die rheinland-pfälzische Staatskanzlei scharf an, die die Federführung für die Medienpolitik der Länder hat. “Ich vermisse bei den Ländern, insbesondere bei der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, das Bemühen um eine neue Medienordnung”, sagte Otto bei einer Diskussion, an der sich auch der Chef der angegriffenen Staatskanzlei, Martin Stadelmaier (SPD), beteiligte. Der konterte mit den Worten: “Wir sind nicht auf einer grünen Wiese, auf der wir eine neue Welt entwerfen könnten.”

ddp beschwert sich bei EU-Kommission über AFP

Im Streit über angeblich illegale staatliche Subventionen für die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) hat der Deutsche Depeschendienst (ddp) bei der EU-Kommission eine Wettbewerbsbeschwerde eingelegt.

“Radiolabor mit Netzanschluss” - DRadio Wissen startet

Neben der Wissenschaft gehe es auch darum, Alltagswissen zu vermitteln.

Streit über Auskunftspflicht des WDR geht in die Berufung

Mit der Frage, ob der WDR Auskünfte nach dem nordrhein-westfälischen Informationsfreiheitsgesetz erteilen muss, wird sich in Kürze das Oberverwaltungsgericht Münster befassen.

“Tatort” künftig live und auf Abruf im Netz

Dieses Vorhaben werde der ARD aber “wahrscheinlich nicht durchgängig bei jeder Folge gelingen” und des Jugendschutzes wegen auch nur am Abend und in der Nacht möglich sein.

DRadio Wissen setzt vor allem auf das Netz

Der neue Sender will unter anderem das Prinzip “online first” anwenden und Beiträge bereits dann ins Internet stellen, wenn sie noch gar nicht ausgestrahlt wurden. Außerdem ist der Aufbau einer Community geplant.

Politisches Störfeuer

Die Initiative “LobbyControl” führt Schüler durch den Lobby-Dschungel im Berliner Regierungsviertel.

“Tagesschau” plant umfangreiches Angebot auf iPhone

Die geplante kostenlose App soll sowohl umfangreiche Text- als auch Video- und Audioangebote enthalten.

ddp kündigt deutschen AP-Fotografen

ddp-Geschäftsführer Martin Vorderwülbecke sagte, betroffen sind etwa ein Dutzend mit Zeitverträgen ausgestattete feste Mitarbeiter des Fotodienstes der ehemaligen AP GmbH.

AP benennt sich in DAPD um

Die einstige AP GmbH wurde zum Deutschen Auslands-Depeschendienst.